Projekte - Restaurierungsatelier Faust

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Projekte
Im Folgenden möchte ich Ihnen einige von mir ausgeführte Arbeiten und Projekte vorstellen...
1.) Restaurierung eines Halbschrankes (Franken, um 1780-1800, Kiefern- und Eichenholzkorpus, furniert mit Marketerie aus Nussbaum, Pflaume und Birke).
Der Halbschrank präsentierte sich vor der Restaurierung in relativ schlechtem Zustand mit mehreren Furnierfehlstellen und wies zahlreiche Fehlrestaurierungen auf: die Platte war (zu klein) ergänzt worden mit gefrästen Anleimerleisten und ohne Marketerie sondern lediglich mit schlichtem Nussbaumfurnier. Auch in der Marketerie an Seiten und der Front waren zahlreiche Furniere in falschen Holzarten ergänzt oder Fehlstellen mit Kitt geschlossen. Ein Großteil der furnierten Oberfläche haftete nur noch an kleinen Stellen am Blindholz. Die Lackoberfläche aus einem neuzeitlichen, cellulosenitrathaltigen Lack war teils krepiert, flächig ausgeblichen. Schlüssel und Schlüselschild waren ebenfalls wohl um 1970 erneuert worden. An der Tür gab es einen langen Riss im Bereich der Fitschenbänder, dadurch war die geamte Tür konstruktiv instabil.
Unter der Lackoberfläche fanden sich vereinzelt kleine Reste eines Öl-Harzlackes und bei der Abnahme des metallenen Schlüsselschilds kamen die Fragmente eines hölzernen, wappenförmigen Schlüsselschilds aus Kirschbaumholz zu Tage.

Die Restaurierungsmaßnahmen:
  • Abnahme gelöster Furniere, Reinigung, Neuverleimen der Marketerie
  • Ausspänen und Verleimen (Sichern) des Risses in der Tür
  • Abnahme des krepierten Lacks
  • Furnierfehlstellen geschlossen
  • falsche Hölzer in der Marketerie ersetzt, Kittstellen entfernt und jeweils mit passendem Furnier geschlossen
  • Deckplatte neu gestaltet mit senkrecht furnierten Anleimerleisten an den Kanten und Marketerie auf der Oberseite ergänzt
  • das hölzerne Schlüsselschild ergänzt
  • neue Lackoberfläche mit einem Öl-Harz-Lack nach historischer Rezeptur neu aufgebaut.

Gelöste Furniere an der Türe vor der Verleimung

Gelöstes Furnier.jpg

Nachzustand

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Deckplatte Vorzustand

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Deckplatte: Aufbau der neuen Marketerie

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Deckplatte: Neue Marketerie ohne Lack

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Deckplatte: Nachzustand

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Abgenommenes Schlüsselschild, darunter originale Fragmente

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2.) Restaurierung eines Nachtschrankes (Süddeutschland, um 1900, Kiefernholzkorpus, Applikationen: Eichenholz, Buchenholz).
Der Nachtschrank wurde vom Kunden in abgelaugtem Zustand gekauft. Mehrere Applikationen fehlten oder waren beschädigt, die Laufeinrichtungen des Schubkastens stark ausgelaufen. Die Ziehknöpfe waren wohl in den 1970er oder 1980er Jahren ergänzt worden. Am gesamten Korpus war leichter, inaktiver Anobienbefall feststellbar, die Deckplatte leicht fleckig.

Die Restaurierungsmaßnahmen:
  • Neutralisation des Holzes
  • Fleckentfernung mittels Lösemittelgel
  • Holzergänzung an Laufeinrichtungen des Schubkastens, Fehlstellen an Applikationen geschlossen, fehlende Applikationen ergänzt
  • Vorhandene, neuzeitliche Ziehknöpfe durch passende Ziehknöpfe ersetzt
  • Kittungen und Retuschen
  • Aufbau neuer Oberflächenbeschichtung mit Öl-Wachs-Rezeptur.

Vorzustand: Gesamtansicht

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Nachzustand: Gesamtansicht

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Vorzustand: Fehlende und abgebrochene Applikationen

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Nachzustand: Holzergänzungen

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Vorzustand: Deckplatte

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Nachzustand: Deckplatte

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3.) Konservierung einer Schatulle (Süddeutschland, dat. 1902, "Zigarrenkistenmöbel" aus Cedrelaholz, Samtstoff, Messingapplikationen).
Die Schatulle war außen stark, innen mäßig verschmutzt, im Inneren löste sich die Tapete an mehreren Stellen. Die ausgeführten konservatorischen Maßnahmen beschränkten sich auf Reinigung und Festigung und es zeigt sich deutlich, was eine fachmännisch ausgeführte Konservierung zu leisten vermag.

Die Konservierungsmaßnahmen:
  • Trockene Reinigung innen und außen
  • Nebelfeuchte Reinigung außen
  • Entfernung von Korrosionsprodukten an Beschlägen und Applikationen
  • Metallkonservierung
  • Festigung gelöster Tapetenteile

Vorzustand: Gesamtansicht geschlossen

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Nachzustand: Gesamtansicht

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Vorzustand: Gesamtansicht geöffnet

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Nachzustand: Gesamtansicht geöffnet

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Vorzustand: Detailansicht Griffring

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Nachzustand: Detailansicht Griffring

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Vorzustand: gelöste Tapete

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Nachzustand: gereinigte, gefestigte Tapete

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Vorzustand: Detailansicht Verschmutzungen, Mottengelege

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Nachzustand: gereinigte Oberfläche

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4.) Restaurierung eines Grammophonschrankes (Deutschland/ Polen?, um 1935-1955, Nussbaumfurnier auf Kiefernholz-Tischlerplatte, Nussbaumholz, Cellulosenitratlackpolitur).
Der Cellulosenitratlack zeigte charakteristische Alterungsspuren: Lackfehlstellen, Craquelé, ausgeblichene Farbigkeit, starke (Wasser-) Fleckigkeit, unterschiedliche Glanzgrade.
Das elektrische Grammophon war nicht funktionsfähig, die Kabelisolierungen brüchig, Glühbirnen defekt.

Die Restaurierungsmaßnahmen:
  • Trockene Reinigung innen und außen
  • Lackregeneration mittels Lösemittel
  • Überpolieren der Lackoberfläche mit Schellack
  • Entfernung von Korrosionsprodukten an Beschlägen und Mechaniken
  • Metallkonservierung
  • Austausch brüchiger Kabel (Neuverkabelung mit modernen, textilumantelten Kabeln)
  • Fremdleistung: Instandsetzung der Grammophontechnik

Vorzustand: Gesamtansicht geschlossen

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Nachzustand: Gesamtansicht geschlossen

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Detailansicht Plakette

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Zwischenzustand: Vorzustand (links), Lackregeneration (rechts)

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Vorzustand: Gesamtansicht geöffnet

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Nachzustand: Gesamtansicht geöffnet

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Vorzustand: Detail Innenraum

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Nachzustand: Detailansicht Innenraum

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5.) Restaurierung eines Kleiderschrankes (signiert: Möckern, Tischlerei Schäfer, um 1900-1915, Nussbaumfurnier auf Kiefernholz, Nussbaumholz, Spirituslackpolitur mit hohem Schellackanteil, überarbeitet mit Cellulosenitratlack).
Die Lackoberfläche, ein Mischlack aus Schellack und mindestens einem weiteren Harz (Sandarak?), war zu späterer Zeit mit einem Cellulosenitratlack überarbeitet worden. Dieser zeigte typische Alterungsspuren: ausgeblichene Farbigkeit, unterschiedliche Glanzgrade. Des Weiteren fehlten am Schrank mehrere Profilleisten, allerdings war von jedem fehlenden Profil noch eines vorhanden, so dass der originalgetreuen Rekonstruktion nichts im Wege stand.
Vor allem in der unteren Schrankhälfte war zum Teil starker Anobienbefall vorhanden (inaktiv), der an Füßen und an der Innenkante zu teils größeren Ausbrüchen beigetragen hatte.
Der Schlüssel fehlte, die Schlossmechanik verharzt und dadurch nicht funktionstüchtig.
Im Zuge der Restaurierung wurden die fehlenden Profile nach den noch vorhandenen Vorbildern ergänzt, ebenso mehrere Fehlstellen an mehreren Applikationen und der Schlagleiste nach Befund geschlossen. Ursprünglich war der Schrank mit aufgesetzten, seitlichen Türmchen (Sockelplatten auf dem Schrank noch vorhanden) und einem Aufsatzbrett verziert. Diese Teile wurden nicht ergänzt, da die Gestalt der zu ergänzenden Teile nicht in ausreichendem Maß geklärt werden konnte. Ergänzungen in diesen Bereichen hätten zwangsläufig zu Verfälschungen geführt und damit der Restaurierungsethik widersprochen.

Die Restaurierungsmaßnahmen:
  • Nebelfeuchte Reinigung innen und außen
  • Holzfestigung der durch Anobienbefall geschwächten Partien (Paraloid B72)
  • Ergänzen fehlender Profile (Nussbaum), Holzergänzungen an Korpus (Kiefernholz) und Applikationen (Nussbaum), Retuschen
  • Lackregeneration mittels Lösemittelapplikation
  • Überpolieren der Lackoberfläche mit Schellack
  • Chemische Entfernung von Verharzungen in der Schlossmechanik, anschließend Schmieren derselben mit säurefreiem, nicht verharzendem Schmierstoff; Schlüssel ergänzt.
  • Metallkonservierung
  • Kundenwunsch: Einbau einer zusätzlichen Inneneinteilung mit Fachböden (reversibel angebrachte Ausführung in Dreischichtplatte/ Fichte)

Vorzustand, Gesamtansicht

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Nachzustand, Gesamtansicht

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Fehlstelle an Applikation

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Holzergänzung an Applikation

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Nachzustand Applikation

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Ausbruch an Innenkante

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Nachzustand: Holzergänzung an Innenkante

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Ergänzter Holzknopf (Zwischenzustand)

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Vorzustand: Fehlende Profile

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Nachzustand: Ergänzte und retuschierte Profile

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Anleimen neu angefertigter Profile

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Detail: Fehlendes Sockelprofil

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Detail: Ergänztes Sockelprofil

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Detail: Fehlendes Gurtprofil

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Detail: Ergänztes Gurtprofil

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Zwischenzustand: Regenerierter Lack (links), Vorzustand (rechts)

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Gesamtansicht, Nachzustand geöffnet

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6.) Restaurierung eines Wand-/ Hängespiegels (Deutschland, um 1900-1930, Nussbaumholz, Kiefernholz, Schellackpolitur, Quecksilber-/ Amalgamspiegelglas).
Vor der Restaurierung präsentierte sich der Spiegelrahmen in schlechtem Zustand: Leimverbindungen des Rahmens waren gelöst, mehrere Holzteile waren an Leimfugen gelöst und verloren, auf der Rückseite fehlte ein Rückwandbrett, die Amalgamierung des Spiegelglases zeigte Fehlstellen, die dicke Schnur aus organischem Material stark versprödet, Aufhängeösen korrodiert und zuletzt waren alle Oberflächen stark verschmutzt.
Nach einem temporären Ausbau des Spiegelglases wurde die Rahmenkonstruktion mit einem Glutinleim verleimt, anschließend alle Oberflächen gereinigt. Die Teils großen Fehlstellen wurden mit passendem Holz geschlossen und diese dann farblich angepasst und mit Schellack poliert. Die originale Lackoberfläche wurde nach der Reinigung nur in den Anschlussbereichen der Holzergänzungen überpoliert.
Auf der Rückseite wurden die Rückwandbretter neu verleimt und ein Brett ergänzt. Aus Gründen der Sicherheit wurde die originale Aufhängeschnur entfernt und durch ein dünnes Stahlseil ersetzt. Reversibel aufgeklebte Abstandshalter aus Kork im unteren Bereich der Rückwand sollen ungünstigem Mikroklima zwischen Wand und Spiegelrückseite entgegenwirken und z.B. Schimmelbildung verhindern.

Die Restaurierungsmaßnahmen:
  • Nebelfeuchte Reinigung aller Oberflächen
  • Verleimen gelöster Konstruktionsteile (Rückwandbretter, Rahmenkonstruktion)
  • Holzergänzungen an Vorderseite (Nussbaum), Retuschen, Lackschichtaufbau mit Schellack
  • Holzergänzung an Rückseite (Kiefernholz)
  • Korrosionsentfernung und Metallkonservierung, Befestigung eines Stahlseils zur Aufhängung
  • Wandabstandshalter angeklebt (Kork, Paraloid B72)

Vorzustand: Gesamtansicht

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Nachzustand: Gesamtansicht

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Vorzustand: gelöste Leimverbindungen

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Holzergänzungen

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Holzergänzungen

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Vorzustand: Fehlende Sockelleiste

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Nachzustand: Ergänzte Sockelleiste

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Nachzustand: Gesamtansicht Rückseite

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7.) Vitrinentisch (Niederlande, signiert "Juan den Borgaard Haarlem Holland made all the kinds of Furniture", um 1850-1910, Edelholzfuniere: Mahagoni, Palisander, Ahorn, furniert auf Kiefernholz, Schellackpolitur, Messingfüße, Messingschlüsselbuchse, fragmentarisch erhaltene Samtauskleidung, Glasleisten aus samtbezogener Pappe).
Der Vitrinentisch stand mehrere Jahrzehnte in einem Gartenhaus und der Zustand vor der Restaurierung darf als "verwahrlost" bezeichnet werden. Aufgrund des ungünstigen (zu feuchten) Klimas waren die Konstruktionshölzer über einen längeren Zeitraum gequollen; nach der Bergung durch den Besitzer wurde das Holz in normalem Raumklima zu schnell getrocknet. Die Folge waren zahlreiche Furnierablösungen und gebrochene Furniere, verworfene und gerissene Bodenbretter, gelöste Leimverbindungen an den Verbindungen zwischen Zarge und Füßen (alle Füße mehr oder weniger stark gelockert, dadurch instabiler Stand).
Die Messingbauteile waren mit einer dicken Oxidationsschicht überzogen. Der rote Samtbezug, der ursprünglich den Innenraum vollständig bedeckt hatte, nur noch fragmentarisch erhalten. Die Glasscheibe fehlte vollständig, ebenso der Schlüssel.
Bei der Restaurierung wurden alle gelöste Leimverbindungen gereinigt und neu verleimt (Glutinleim). Über 90 Furnierablösungen wurden niedergeleimt (Glutinleim), rund 30 Furnierfehlstellen geschlossen. Die verworfene und gerissene Bodenplatte wurde zunächst begradigt (Spannen unter Feuchtigkeit- und Wärmeeinwirkung), dann neu verleimt.
Nach dem Lösen der Glasleisten aus Pappe kam ein aufgeklebter, händisch mit Tinte beschrifteter Papierstreifen im Glasfalz zum Vorschein mit o.g. Signatur (siehe auch Fotos).
Die Oberflächen wurden zunächst trocken, dann nebelfeucht gereinigt. Die Lackoberfläche wurde überpoliert (Schellack).
Die fehlende Samtauskleidung wurde erneuert (Baumwollsamt, schwere Qualität).
Die Messingbeschläge wurden gereinigt, der fehlende Schlüssel ergänzt und die Schlossmechanik gereinigt und geschmiert.
Die Glasscheibe wurde aus Sicherheitsglas (ESG) passend neu angefertigt und mit den orginalen Glasleisten neu befestigt.

Die Restaurierungsmaßnahmen:
  • Trockene und nebelfeuchte Reinigung aller Oberflächen
  • Verleimen gelöster Konstruktionsteile und abgelöster Furniere (Glutinleim)
  • Furniergänzungen (Mahagoni, Ahorn, Palisander, Glutinleim), Retuschen, Lackschichtaufbau mit Schellack
  • Begradigen der Bodenplatte, Verleimung
  • Korrosionsentfernung und Metallkonservierung, Anfertigung eines passenden Schlüssels
  • Samtbezug erneuert (Baumwollsamt, Glutinleim)
  • Einbau einer neuen Glasscheibe (ESG)

Vorzustand: Gesamtansicht

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Vorzustand: Gesamtansicht frontal

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Nachzustand: Gesamtansicht frontal

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Vorzustand: Detail Furnierablösungen, Verschmutzungen

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Vorzustand: Innenraum

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Nachzustand: Innenraum

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Vorzustand: Oberseite

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Nachzustand: Oberseite

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Signatur, Gesamtansicht

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Signatur (Künstler)

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Nachzustand: Detail Messingfuß

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Nachzustand: Gesamtansicht Rückseite

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Restaurierungsatelier Claus Rüdiger Faust
Loburger Straße 34   |   39279 Zeppernick
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